PJM im Dialog: CEO Martin Joch zu Gast im Podcast “Dampfplauderei”

Wie lässt sich die Tradition der Schiene mit der digitalen Zukunft vereinen? In der aktuellen Folge des Branchen-Podcasts „Dampfplauderei“ gibt Martin Joch, CEO von PJ Messtechnik, tiefe Einblicke in die Visionen und technischen Realitäten des modernen Schienenverkehrs.

Das Gespräch mit Daniel Maier (Obmann des Vereins „Freunde der Feistritztalbahn – Club U44“) und Produzent Stephanos Berger wurde direkt am PJM-Hauptstandort in Graz aufgezeichnet und schlägt eine Brücke von regionaler Bahnkultur zu internationaler Spitzen-Technologie.

Von der Schmalspur bis zum europäischen Breitspurnetz

Der thematische Bogen der Episode ist weit gespannt: Ausgehend von den Besonderheiten der steirischen Feistritztalbahn (760 mm) führt der Dialog über europaweite Testreihen bis hin zur Breitspur in Irland (1.600 mm). Martin Joch erläutert dabei fundiert, wie digitale Gesamtlösungen und moderne Messtechnik die Sicherheit und Effizienz im System Schiene steigern, um dieses im Wettbewerb mit der Straße nachhaltig zu stärken.

Die Episode bietet eine fundierte Analyse für Branchenexperten und alle, denen die Zukunft des Schienenverkehrs am Herzen liegt.

Jetzt reinhören:

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Hochkarätiger Besuch bei PJM: Austausch mit Josef Doppelbauer

Wir hatten vor kurzem die Ehre, Josef Doppelbauer – eine der prägendsten Figuren der europäischen Eisenbahnwelt – bei uns in Graz begrüßen zu dürfen.

Als langjähriger Exekutivdirektor der europäischen Eisenbahnagentur (ERA, 2015–2024) hat er das „Vierte Eisenbahn-Paket“ und die Harmonisierung des europäischen Schienenraums maßgeblich vorangetrieben. Entsprechend spannend war der Austausch: Die Themen reichten von Innovationen und Sicherheit im Güterverkehr über die Prüfung und Zulassung von Schienenfahrzeugen bis hin zur aktuellen Lage des europäischen Schienenverkehrs.

Ein besonderes Highlight war der Besuch der Anschlussbahn in Mellach, wo die Firma INFRATRACK derzeit Österreichs einzigartiges Test- und Innovationszentrum für Bahn-Technologien auf einem ehemaligen Industriegleis realisiert.

 

 

Foto 01 vlnr.:
Alexander Schimanofsky (CEO RCC), Christoph Lorenzutti (COO PJ Monitoring), Josef Doppelbauer (früherer Exekutivdirektor ERA) und Martin Joch (CEO, PJ Messtechnik)

Foto 02 vlnr.:
Martin Joch (CEO, PJ Messtechnik), Andreas Schaller (CEO BOOM Software) und Josef Doppelbauer (früherer Exekutivdirektor ERA)

Besuch Josef Doppelbauer
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PJ Messtechnik stärkt Engineering-Kompetenz durch NAFEMS-Mitgliedschaft und frisch abgeschlossene Schweißzertifizierung

Der Geschäftsbereich Engineering der PJ Messtechnik setzt neue Maßstäbe: Mit der im Herbst erfolgreich abgeschlossenen Zertifizierung nach EN 15085-2 sowie der Aufnahme in den internationalen Verband NAFEMS untermauert das Unternehmen seine Kompetenz in Konstruktion und Berechnung von Schienenfahrzeugkomponenten.

PJ Messtechnik GmbH führt als akkreditierte Prüfstelle nach ISO/IEC 17025 weltweit Tests in den Bereichen Festigkeit, Fahrtechnik, Bremse, Akustik, Aerodynamik und Stromabnehmer für die Zulassung von Schienenfahrzeugen durch. Außerdem ist das Unternehmen Spezialist im Engineering für Schienenfahrzeuge und hat als solcher erstmalig die Topologieoptimierung, die ursprünglich aus der Raumfahrttechnik kommt, bei Güterwagen angewendet. Die jüngsten Erfolge – Aufnahme in den internationalen Verband NAFEMS und Zertifizierung nach EN 15085-2 – unterstreichen die tiefgehende Kompetenz.

NAFEMS und Schweißzertifizierung unterstreichen hohe Qualitätsstandards

Strukturberechnung ist ein zentraler Bereich im Engineering von PJ Messtechnik. Durch die NAFEMS-Mitgliedschaft wird die Expertise in technischer Analyse und Simulation nun auch international sichtbar. NAFEMS vernetzt weltweit über 1.500 Organisationen, die sich für Spitzenleistungen in der Simulation und innovative Analysetechnologien einsetzen. Das Mitgliedsabzeichen signalisiert, dass PJM höchste Qualitätsstandards verfolgt.

Auch in der konstruktiven Fertigung beweist PJ Messtechnik seine Stärke. Die Zertifizierung im Tätigkeitsbereich D (Konstruktion, Berechnung Dokumentation) und Klassifikationsstufe CL 1 (höchstes Sicherheitsniveau) nach EN 15085-2, der Norm für das Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen, dokumentiert die herausragende Kompetenz des Unternehmens in der Schweißtechnik. Angesichts der hohen sicherheitstechnischen Anforderungen und der großen Bedeutung von Schienenfahrzeugen für die Öffentlichkeit, ist der Nachweis für Hersteller und Zulieferer unerlässlich. Audit und Zertifizierung wurden vom steirischen Unternehmen SteelCert durchgeführt.

Hohe Kompetenz in Simulation, Konstruktion und Fertigung

„Mit unserem Engineering-Team setzen wir Maßstäbe“, erklärt Martin Joch, Geschäftsführer der PJ Messtechnik GmbH stolz. „Die jüngst erreichte EN-15085-2-Zertifizierung ist ein sichtbares Signal, dass wir höchste Anforderungen in der Schweißtechnik erfüllen. Zusammen mit der NAFEMS-Mitgliedschaft belegen wir unsere Qualität in Simulation, Konstruktion und Fertigung – und zwar auf international anerkanntem Niveau. So schaffen wir für unsere Kunden maximale Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Innovationskraft.“

Die Kombination von Finite-Elemente-Analyse und Schweißtechnik erlaubt PJM, Projekte ganzheitlich zu betrachten. So entstehen Bauteillösungen, die qualitativ überzeugen und wirtschaftlich umgesetzt werden können. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz, der Theorie und Praxis – Konstruktion und Fertigung – eng verzahnt, sichert PJM die hohe Qualität und Zukunftsfähigkeit seiner Produkte im Schienenverkehr – und beweist zugleich seine Kompetenz als akkreditierte Prüfstelle und Engineering-Partner.

 

Bild vlnr.: Martin Joch (CEO, PJM), Clemens Holler (Auditleiter, SteelCERT), Wolfgang Konrad (Leiter Festigkeitsberechnung, PJM), Marius Müller (Projektleitung PJM), Gerald Pudgar (Qualitätsmanagement PJM)

NAFEMS-Mitgliedschaft-PJ-Messtechnik-Schweisszertifizierung
NAFEMS-Schweisszertifizierung

Der neue Koralmtunnel ist da! PJM war bereits für Test- und Messfahrten im Einsatz

Der 12. Dezember ist ein großer Tag: Der Koralmtunnel ist offiziell eröffnet und bringt Graz und Klagenfurt ein enormes Stück näher zusammen! Wir gratulieren allen Beteiligten zu diesem Meilenstein, der Österreichs Position im internationalen Güter- und Personenverkehr nachhaltig stärkt.

Auch wir waren bereits im Tunnel im Einsatz: Unser PJM-Messtechnik-Team führte im Vorfeld wichtige Test- und Messfahrten durch, um essentielle Daten für die technische Konformität und Zulassung zu erheben. Ein kleiner Einblick dazu im Video.

Wir freuen uns, Teil der Erfolgsgeschichte dieses Hochleistungskorridors gewesen zu sein und sind gespannt auf unsere künftigen Einsätze auf dieser außergewöhnlichen Strecke!

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Doppelte Zukunftsimpulse: PJM setzt Akzente bei wichtigen Branchentreffen

Das Team von PJM war Ende November auf zwei bedeutenden Schienenverkehrs-Events in Aachen und Wien vertreten, um aktiv an den wichtigsten Zukunftsthemen der Branche mitzuwirken: Digitalisierung, Effizienz und die Bewältigung der steigenden Nachfrage.

IRSA Aachen: Fokus auf Infrastruktur und Digitalisierung

Vom 19. bis 20. November fand das 5. International Railway Symposium Aachen (IRSA) statt. Das renommierte Forum, bei dem sich rund 250 internationale Fachleute versammelten, widmete sich intensiv den Auswirkungen von Klimawandel und Mobilitätswende auf das Schienensystem.

Matthias Zelinka (PJ Messtechnik) bereicherte die Diskussion mit einem spannenden Vortrag zu einem Simulationsmodell zur Interaktion zwischen Pantograph und Oberleitung.

VPI Wien: Güterverkehr der Zukunft

Zeitgleich thematisierte man auch bei einer vom Verband der Privatgüterwagen-Interessenten Österreichs organisierten Infoveranstaltung am 20. November in Wien die brisanten Herausforderungen im Schienengüterverkehr und der Logistik.

Vor knapp 100 Teilnehmenden aus dem In- und Ausland gab es zahlreiche Vorträge, einer davon kam von Günter Petschnig (CEO PJ Monitoring). Sein Beitrag über die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit digitaler Zugfunktionen zeigte auf, wie durch Automatisierung und Digitalisierung der Schienengüterverkehr attraktiver und zukunftssicher gemacht werden kann.

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INFRATRACK – ein neues Unternehmen in der PJM-Gruppe

PJM und Boom Software nützen die Anschlussbahn eines stillgelegten Kohlekraftwerks als Testgelände für Bahn-Innovationen. Zu diesem Zweck wurde das gemeinsame Joint Venture INFRATRACK Solutions gegründet.

Die beiden Bahn-Spezialisten Boom Software AG und PJ Messtechnik GmbH übernehmen die Anschlussbahn des Verbund-Kraftwerksgeländes in Mellach. Durch diese Kooperation wird die bestehende Bahninfrastruktur des im Jahr 2020 stillgelegten Kohlekraftwerks intensiver genutzt und dient als Basis für moderne Testanwendungen.

Das Gelände befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Graz und zur neuen Koralmbahn sowie zu den beiden steirischen Unternehmen und wird in Zukunft Innovationen und Weiterentwicklungen im Bahnbereich, insbesondere in den Bereichen Mess- und Prüftechnik sowie Software, beherbergen.
Auf der optimal gelegenen und ausgestatteten Anschlussbahnstrecke steht ein ideales Bahnumfeld zur Verfügung, auf dem vorwiegend Testungen von Schienenfahrzeugen und Komponenten durchgeführt werden. Das Spektrum reicht dabei von physischen Überprüfungen am Asset bis hin zu sensor- und softwarebasierten Testungen.

 

Foto:
Andreas Schaller (li) und Martin Joch (re), die beiden Geschäftsführer der INFRATRACK Solutions GmbH

 

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Innovative Drehgestell-Neuentwicklung von Innofreight: PJM führte alle nötigen Schritte für die Zulassung durch

PJ Messtechnik, akkreditierte Prüfstelle nach ISO/IEC 17025, realisierte für Innofreight alle nötigen Schritte für die Zulassung des innovativen Y25-Drehgestells. Innofreight entwickelt Güterwagen, Container und Entladesysteme und hat 22.000 Container und 3.500 Waggons in 20 Ländern im Einsatz. Mit einem neuartigen Drehgestellrahmen komplettierte der österreichische Güterwagen-Spezialist nun das umfangreiche Portfolio. Dabei setzte man auf die Erfahrung und Expertise von PJ Messtechnik GmbH.

Die Vorgaben für das neue Drehgestell waren anspruchsvoll: Der Drehgestellrahmen soll vollständig automatisiert gefertigt werden und für die hochdynamischen Belastungen über 4 Jahrzehnte konzipiert sein. Eine lösbare Aufgabe für die Festigkeits-Experten von PJM. Die Strukturberechnung wurde mit modernster Simulations- und Beurteilungsmethodik durchgeführt. Einerseits wurden die Normbelastungen durch Ergebnisse von MKS-Simulationen erweitert. Andererseits wurde die Schweißnahtbeurteilung mit dem Kerbspannungskonzept durchgeführt um die Vorhersagegenauigkeit zu verbessern und damit Leichtbau zu ermöglichen.

Am fertig entwickelten Drehgestellrahmen wurde von der akkreditierten Prüfstelle PJ Messtechnik das komplette Validierungsprogramm nach EN 13749 umgesetzt:

  • Rechnerischer Festigkeitsnachweis
  • Statische und Ermüdungs-Laborversuche am Institut für Betriebsfestigkeit und Schienenfahrzeugtechnik der Technischen Universität Graz
  • Streckenversuche unter extremen Bedingungen, um die Lastannahmen zu bestätigen

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

  • Der Drehgestellrahmen wird zu 100% von Schweißrobotern hergestellt.
  • Das Gewicht konnte im Vergleich zu herkömmlichen Konstruktionen um 25 % reduziert und zugleich die Dauerhaltbarkeit erhöht werden. Dadurch sind künftig 500 kg mehr Beladung möglich, was weniger Kosten und mehr Effizienz bei gleichzeitig gesteigerter Robustheit bedeutet.
  • Weitere Vorteile sind weniger Verschleiß bei den Radsätzen und besseres Bremsverhalten.

Zum Drehgestell-Film

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Standort-Erweiterung: Neue Messradsatz-Halle

Das Messradsatz-Expertise setzt sich aus mehreren Elementen zusammen, die PJM miteinander kombiniert. PJM verbindet Messtechnik, Erfahrung als ISO/IEC 17025 akkreditierte Prüfstelle, Engineering-Spezialwissen und 10jähriger Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von Messradsätzen. 

Nun hat PJM auch die Infrastruktur und technische Ausrüstung auf ein neues Level gehoben. Um die messtechnischen Prämissen Präzision, Stabilität und Standard in hohen Maßen zu gewährleisten, wurde der neue Gebäudeteil mit umfangreichem Equipment ausgestattet. Außerdem werden künftig durch die erweiterte Infrastruktur noch schnellere Durchlaufzeiten bzw. Projektabwicklung erzielt. Die Ausstattung umfasst unter anderem:

  • Mobiler Prüfstand für Messradsätze für sämtliche Spurweiten und die Kalibrierung bei Testfahrten vor Ort
  • Räumlichkeiten für die parallele Fertigung von 12 Messradsätzen
  • Hallenkran und zwei Elektro-Hubstapler
  • ESD-geschützte Arbeitsumgebung
  • Klimatisierter Raum (für durchgehend ideale Bedingungen, etwa beim Anbringen von DMS)
  • Dynamischer Prüfstand für Messradsatz End-of-Line-Testing  
  • Feinwuchten nach Grenzwerten der ISO13260

Die Verzahnung von Theorie mit der Erfahrung aus der prüftechnischen Praxis ist ein großer Mehrwert für unsere Kunden“, erklärt Martin Joch. Und führt weiter aus: „Die Messradsatz-Infrastruktur gewährleistet für jede Phase und für jede Anforderung höchste Messqualität. In Kombination mit unserem Spezialwissen im Engineering und unserer langjährigen Erfahrung von dynamischen Tests bieten wir Fahrzeugherstellern ein beachtliches Wissensportfolio und Leistungsspektrum.“

Das macht PJM zu einem starken Partner im Bereich Messradsätze:

  • Sämtliche Prozesse und Projektschritte rund um Messradsätze werden von PJM im Haus und von einer Hand abgewickelt
  • Berechnung, Auslegung, Fertigung, Kalibrieren und Wuchten
  • Dadurch ergeben sich auch kurze Durchlaufzeiten
  • Leistungsstarkes Telemetriesystem: Durch die umfangreiche Ausstattung können 12 Messradsätze gleichzeitig betrieben werden
  • PJM bietet Lösungen für jeden Anwendungsfall und jede Radgeometrie (nicht nur Standardlösungen)

Noch mehr Informationen lesen Sie in der Presse-Info

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PJM goes USA: Anerkennung des AAR WABL Committee für Festigkeitsberechnungen

Ab sofort bietet PJM Radsatz-Know-how für das führende Bahnfracht-Land USA an. Das AAR WABL Committe (Association of American Railroads) hat PJM für die Durchführung der Festigkeitsberechnungen von Rädern nach den Standards S-660 und S-669 anerkannt. Dieser neue Kompetenzbereich ist bereits bei einem Projekt im Einsatz. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden ab sofort auch diese Beratungsleistung für den Einsatz von Schienenfahrzeugen in Nordamerika anbieten können“, erklärt Martin Joch.

Im Bereich der Radsätze hat PJM über Jahre hinweg profundes Know-how aufgebaut. Auch dabei spielt die Verbindung zwischen Berechnung und Versuch eine große Rolle. Die Expertise umfasst Berechnungen wie auch die Konstruktion von Messradsätzen.

Lesen Sie mehr dazu in der Medien-Info

 

PJM-Engineering-Radsatz

Transport Logistic 2023: Sehen wir uns in München!

Die Transport Branche trifft sich auch dieses Jahr wieder in München. Was werden wir im Messgepäck dabei haben? Jede Menge Neuheiten aus erster Hand über:

  • Digitaler Schienengüterverkehr
  • Automatische Bremsprobe und Ladegewichtsüberwachung
  • Engineering und Konstruktion von neuen Güterwagen und Schienenfahrzeugen
  • Aktuelle Projekte 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

9.-12. Mai 2023

Halle B6 / Stand 116

 

 

 

 

View of the Olympic Stadium in Munich, Olympic Tower, BMW Tower

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