voestalpine Railway Systems und PJM kooperieren in der Schienen-Instandhaltung

 1 + 1 = einzigartig. Zählt man 2 Branchen-Experten zusammen, ergibt das ein ganzheitliches Service-Angebot für Nahverkehrsunternehmen: voestalpine Track Solutions Germany GmbH, ein Tochterunternehmen der voestalpine Railway Systems, dem globalen Marktführer für komplette Bahninfrastruktursysteme, und PJM bündeln ihre Kernkompetenzen in der Schieneninstandhaltung von Nahverkehrssystemen und gehen künftig gemeinsame Wege. Durch diesen neuen ganzheitlichen Ansatz ist es erstmals möglich, Schienen und Gleise ganzer U-Bahnen und Stadtbahnen innerhalb kürzester Zeit digital und „smart“ zu vermessen und direkt anschließend effizient und zielgerichtet mittels Hochleistungsfrästechnik zu bearbeiten.

 

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Ab sofort an Bord: 12 Praktikanten

Was bringen die Sommermonate für uns? Frische Energie und neue Gesichter! Gleich 12 Praktikanten erhalten im Juli und August Einblicke in unseren Arbeitsalltag und werden uns tatkräftig zur Seite stehen. Unsere Teams in der Administration, Produktion & Messtechnik, im Labor, in der Hard- und Softwareentwicklung und im Engineering freuen sich über die Verstärkung. Willkommen an Bord!

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PJM Fachvortrag auf der Tagung „Monitoring Rad-Schiene 2021“

Die Verfügbarkeit von Fahrzeugen ist für Eisenbahnverkehrsunternehmen eine wesentliche Messgröße. Auf der Fachtagung "Monitoring Rad-Schiene 2021" berichten Experten über neueste Entwicklungen unter dem Titel "TSI-Spot® Analyse. PJM CEO Martin Joch ist unter den Vortragenden und fasst Technologie und Vorteile eines autonomen Messsystems zusammen: "On Board Vehicle Monitoring zur Erhöhung der Verfügbarkeit von Fahrzeugen". Umfassendes Monitoring von Güterwagen schafft solides Datenmaterial - und das ist die Grundlage für Entscheidungen wie Service- und Wartungsintervalle, Schadensfall-Analysen etc.

Veranstaltet wird die Fachtagung am 15. Juni 2021 von der ÖVG sowie Schuster + Schuster Traffic Infrastructure Consulting.

Tagungsprorgramm und Anmeldungen unter: Tagungsprogramm unter: https://schuster2-consulting.at/event/fachtagung-monitoring-rad-schiene-2021/

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Fertiggestellt: 500+ Wagen von Mercer & TRANSWAGGON mit automatischer Ladegewichtsüberwachung ausgestattet

Die Auslastung ist um ein Vielfaches besser. Und dass der Holzverlader sofort sieht, ob der Wagen überladen ist, ist ein unübertroffener Vorteil“, sagt Lothar Krebs, stellvertretender Verkaufsleiter der TRANSWAGGON GmbH in Hamburg. Und meint dabei die automatische Ladegewichtsüberwachung von PJM. Der letzte der insgesamt über 500 Wagen wurde kürzlich mit dem Load Monitor System ausgestattet, die für Mercer Holz im Einsatz sind. Mehr als 3,5 Mio Tonnen Rundholz, Hackschnitzel und Schnittholz werden jedes Jahr vom dem deutschen Komplettdienstleister für Waldbesitzer und die holzverarbeitende Industrie auf Schiene transportiert.

Holz kann aufgrund der unterschiedlichen Dichte und Holzfeuchte Gewichtsunterschiede von bis zu 50 % aufweisen – ein großer Unsicherheitsfaktor bei der Verladung. „Wir brauchen verlässliche, stabile Wagen und Beladesicherheit“, fasst Jürgen Köhler, Bereichsleiter Logistik der Mercer Holz GmbH zusammen. Das alles ist mit dem Load Monitor sichergestellt: Das System analysiert während des Beladevorgangs das Ladegewicht sowie dessen Verteilung und zeigt mit Signallampen an, wenn die maximale Ladekapazität erreicht ist. Alle wesentlichen Informationen werden in Echtzeit übermittelt, die Datenübermittlung ist präzise und zuverlässig und Zuglisten stehen online zur Verfügung. „Mercer Holz ist beispielhaft im Pushen von Effizienz. Die Auslastung der Wagen ist enorm hoch“, findet PJM CEO Günter Petschnig. Und führt weiter aus: „Durch die deutliche Steigerung der Systemeffizienz, der Sicherheit und der Wirtschaftlichkeit, stellt die automatische Ladegewichtsüberwachung einen raschen ROI-Effekt sicher. Da gewinnt der Schienengüterverkehr Attraktivität gegenüber dem LKW-Transport.“

Ausführliche Informationen über das Load Monitoring System im Einsatz bei Mercer Holz und TRANSWAGGON unter:

https://pjm.co.at/wp-content/uploads/2021/01/PI_Mercer_Transwaggon_Layout0121.pdf

Bildnachweis: TRANSWAGGON

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Frohe Ostern!

Wir wünchen einen guten Start in den Frühling und Frohe Ostern!

Der richtige Mix macht’s aus: Präzision, Expertise & Flexibilität

innofreight, der österreichische Spezialist für innovative Gütertransport- und Logistiksysteme, zählte bei der Auswahl von Schocksensoren auf das Know-how von PJM. Mit unserem kalibrierten Messsystem konnten wir feststellen, welcher der Sensoren der präziseste ist. Auf die Präzision und die Expertise kommt’s immer an, bei Großprojekten wie auch bei kleineren Aufträgen. Und auf Flexibilität. Die Messungen und Auflaufstoßtests fanden gleich an den ersten Tagen des Jahres statt.  

 

Weichen-Messungen für voestalpine Railway Systems

Die voestalpine ist ein in seinen Geschäftsbereichen weltweit führender Stahl- und Technologiekonzern mit kombinierter Werkstoff- und Verarbeitungskompetenz. Das Tochterunternehmen voestalpine Railway Systems ist mit rd. 7.000 Mitarbeitern weltweit führend bei Systemlösungen im Bereich Bahninfrastruktur und bietet hochqualitative Produkte und Dienstleistungen für Schienen, Weichen, Signaltechnik und Überwachungsanwendungen.  

Im aktuellen Projekt führt PJM Messungen an Eisenbahn-Weichen in Wien Liesing durch. An der stark frequentierten Strecke rund um den Regionalverkehrsknoten im Süden Wiens fahren Züge im 5-10 Minuten-Takt. Anhand unserer Messdaten wird die Beanspruchung der Weichen ermittelt, über einen Zeitraum von zwei Jahren. Dafür wurde bis Mitte November 2020 die Messtechnik auf den Gleisen installiert. Die Messungen laufen vollautomatisiert. Die Messdaten werden über das Mobilfunknetz auf die Server von PJM übertragen. Parallel läuft während der nächsten 24 Monate die Datenanalyse

 

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Automatische Ladegewichtskontrolle für Mercer Holz & TRANSWAGGON

Wenn es um den ökologischen Rohstoff Holz geht, ist Mercer Holz dabei. Das deutsche, innovative Unternehmen ist Komplettdienstleister für Waldbesitzer und die holzverarbeitende Industrie. Zum umfassenden Mercer-Portfolio gehören u.a. auch Zellstoffwerke in Sachsen-Anhalt und Thüringen und ein erstes Sägewerk. Aktuelle Zahlen verdeutlichen die Relevanz von Mercer Holz in Europa: Jedes Jahr werden über 7 Mio Festmeter Holz eingekauft, davon 5 Mio als Rundholz. Mehr als 3,5 Mio Tonnen Rundholz, Hackschnitzel und Schnittholz werden auf Schiene transportiert, in Summe sind das über 2.000 Ganzzüge.

Damit zählt Mercer Holz zu einem der größten Holzlogistiker Europas auf der Bahn. So wertvoll der Rohstoff Holz aus volks- und klimapolitischer Sicht ist, so „schwierig“ ist er für Transporteure. „Holz kann aufgrund der unterschiedlichen Dichte und Holzfeuchte Gewichtsunterschiede bis zu 50% aufweisen. erklärt Jürgen Köhler, Bereichsleiter Logistik von Mercer Holz GmbH. Ein großer Unsicherheitsfaktor, der die Logistik wesentlich beeinflusst: Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Fehlerhäufigkeit. Die Lösung bot sich mit dem LoadMonitor-System von PJM an. Zusätzlich zur wichtigen Datenermittlung in Echtzeit über allgemeine Monitoring-Funktionen, automatisiert das LoadMonitor-System den Verladeprozess. „Wir brauchen verlässliche, stabile Wagen und Beladesicherheit – sowohl für die verladenden Speditionen als auch für Unternehmen“, fasst Jürgen Köhler zusammen. Mercer Holz hat mit dem LoadMonitor-System die Lücken in der Logistik-Prozesskette geschlossen: Alle wesentlichen Informationen über die Güterwagen sowie eine automatische Ladekontrolle direkt vor Ort werden von nur einem System abgedeckt. 

Eine andere Sichtweise bringt Lothar Krebs, stellvertretender Verkaufsleiter der TRANSWAGGON GmbH in Hamburg, als Wagenhalter ein. „Ein großes Thema bei unseren Kunden ist, wenn Wagen angehalten und ausgesetzt werden. Das kostet Zeit und Geld.“ Seine bisherigen Erfahrungswerte mit dem LoadMonitor-System: „Die Auslastung ist um ein Vielfaches besser. Dass der Holzverlader gleich sieht, ob der Wagen überladen ist, ist ein unübertroffener Vorteil.“ Nebst der o.a. konkreten Verbesserungen, ist sein allgemeines Fazit: „Die Zusammenarbeit hat sehr gut funktioniert, ebenso wie die Implementierung des PJM-Systems und der gesamte Projektverlauf. Das System läuft störungsfrei.“ Seine Prognose: „Die Digitalisierung von Güterwaggons ist grundsätzlich richtig und muss die Zukunft sein.“

Lesen Sie mehr darüber in der Presse-Information:

https://pjm.co.at/wp-content/uploads/2021/01/PI_Mercer_Transwaggon_Layout0121.pdf

 

Mehr Information über unsere Kunden:

Mercer Holz GmbH

TRANSWAGGON Unternehmensgruppe

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Kräftemessen: Auflaufstoßtests für 80ft. Doppel-Containertragwagen

In unserem Alltag ist Physik eine bestimmende Größe. Kürzlich haben wir für unseren langjährigen Partner Innofreight die Längskräfte und Längsbeschleunigungen eines 2x30ft. InnoWaggon ermittelt. Dabei wurden Messungen mit drei unterschiedlichen Wagenaufbauten durchgeführt: Einem InnoTainer Coils, einem RockTainer sowie mit einem SlurryTainer, der so genannte Kalkmilch transportiert. Kalkmilch ist eine Mischung aus Marmor, Kalkstein oder Kreide und Wasser und ist in der Papierindustrie als wichtiger Füllstoff oder Streichpigment eingesetzt. Im Detail wurden u.a. die Krafteinwirkung auf die Puffer, die Kraftentwicklung in der Zug- und Druckstange sowie in den adaptierten Längsanschlagkonsolen gemessen. Die Auflaufstoßtests dafür wurden in St. Michael und Fürnitz durchgeführt.

Als Spezialist für innovative, patentierte Gütertransport- und Logistiksysteme zeichnet sich Innofreight auch verantwortlich für die Neu- und Weiterentwicklung von Güterwagen in speziellen Einsatzbereichen.

 

Österreichischer Mobilitätspreis 2020 für das WaggonTracker-System!

Unser WaggonTracker-System wurde mit dem österreichischen Mobilitätspreis 2020 in der Kategorie Digitalisierung ausgezeichnet! Bundesministerin Leonore Gewessler, ÖBB-Vorständin Michaela Huber, Siemens Mobility CEO Arnulf Wolfram und VCÖ-Geschäftsführer Willi Novak überreichten die Auszeichnung an Günter Petschnig.
 
Die Begründung der 59-köpfigen Experten-Jury: "Es ist fast nicht zu glauben, dass es so etwas noch immer nicht für den Schienengüterverkehr gibt, daher ist es ein sehr großer Schritt, um Konkurrenzfähigkeit zwischen dem Güterverkehr auf Schiene und dem Güterverkehr auf der Straße zu schaffen. Eine Innovation, die überfällig war und großes Potenzial im Güterverkehr mit sich bringt. Eine umfassende Datengrundlage bietet gute Voraussetzungen für Modernisierungsvorhaben und Optimierungen."
 
Die hochkarätig besetzte Veranstaltung wurde mit einem Expertentalk eröffnet, an der auch Bundesminister Rudolf Anschober über künftige Konzepte und Vorhaben diskutierte und von Corinna Milborn charmant moderiert. 

Für das digitale Gesamtsystem ist das bereits die 3. Auszeichnung - die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Technologie ist damit mehrfach belegt. 

Über den Mobilitätspreis 2020

Der VCÖ-Mobilitätspreis ist Österreichs größter Wettbewerb für klimaverträgliche Mobilität und nachhaltigen Gütertransport. Weitere Informationen unter: https://www.vcoe.at/projekte/mobilitaetspreis/vcoe-mobilitaetspreis-2020-oesterreich-digitalisierung sowie die aktuelle Publikation "Güterverkehr auf Schiene bringen" auf https://www.vcoe.at/gueterverkehr 

 

Credit: VCÖ/APA-Fotoservice/Hautzinger

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