Ein Meilenstein im digitalen SGV: Produktentwicklung der automatischen Bremsprobe ist abgeschlossen

Es ist ein Meilenstein für die Realisierung eines automatisierten Schienengüterverkehrs: Die technische Produktentwicklung der automatisierten Bremsprobe ist abgeschlossen. Die automatisierte Überprüfung der Bremsen von Güterwagen ist unbestritten einer der wichtigsten Prozesse für einen effizienten und zeitgemäßen SGV. „Der Serienbetrieb steht unmittelbar bevor. Das System für eine automatisierte Überprüfung der Bremsen ist jetzt verfügbar und bringt eine Reihe von Sofort-Effekten für Eisenbahnunternehmen im Konkreten und für die Attraktivität des Schienengüterverkehrs im Allgemeinen“, fasst CEO Günter Petschnig zusammen.

Die automatisierte Bremsprobe wurde vor Jahren erfolgreich auf Schiene gebracht: Der erste Pilotzug ist bereits seit Frühjahr 2018 in betrieblicher Erprobung, seit März 2019 sind 105 Wagen in der Schweiz im Einsatz. PJM konzipierte und entwickelte das System der automatisierten Bremsprobe, die SBB Cargo ist federführend in der betrieblichen Integration. Seit April 2021 werden weitere knapp 100 Wagen mit dem automatisierten System ausgestattet. Die Begutachtung soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein und das System in Serienbetrieb gehen.

Details über die automatisierte Bremsprobe und ihre Entwicklungsschritte finden Sie in der Presse-Information: 

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Weihnachtswünsche 2020

Frohe Weihnachten, erholsame Feiertage & ein gesundes und glückliches 2021 wünschen wir Ihnen herzlich!

 

Das WaggonTracker-System im Portrait: Der Videoclip vom Houskapreis 2020

Alles Wichtige über das WaggonTracker-System in weniger als 2 Minuten komprimiert. Das Filmteam des Houskapreises 2020 hat die Technologie und Features unseres digitalen Gesamtsystem zusammengefasst. 

Das WaggonTracker-System wurde beim renommierten Houskapreis 2020 mit den Anerkennungspreis ausgezeichnet.

Credit: houskapreis.at

Eine Reise um die Erde: Erfolgreiche Projekte in über 30 Ländern

Von Graz in die ganz Welt. In über 30 Ländern hat PJM Zulassungstests für neue Züge und Prüfverfahren für Schienenfahrzeuge durchgeführt. Von der Chicagoer U-Bahn bis zur Osloer Metro, von der U-Bahn in London bis zur S-Bahn in Berlin und der Indian Railway in Hyderabad. Vom Reisezug in Kanada bis zur Brightline in Florida. Das Know-how von PJM wird weltweit geschätzt. Unser Team ist bestens vertraut mit den unterschiedlichen länderspezifischen Bestimmungen. Die internationale Erfahrung ist die Grundlage für eine effiziente logistische und organisatorische Abwicklung unserer abwechslungsreichen Projekte. Für unsere Kunden reisen wir um die ganze Erde – auch wenn es 80 Tage dauert.

 

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Frohe Ostern 2020!

Wir wünschen Ihnen herzlich ein schönes Osterfest, erholsame Ostertage und Gesundheit für Sie und Ihre Familien. Die Unsicherheiten und Unwägbarkeiten der letzten Wochen sollen für einen Moment auf dem Abstellgleis landen und die Weichen auf Zuversicht in die Zukunft werden.

Frohe Ostern!

 

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Auflaufstoßtests für innofreight

Das österreichische Unternehmen innofreight ist spezialisiert auf innovative Gütertransport- und Logistiksysteme. Kürzlich führte PJM für den "Innowaggon" umfangreiche Auflaufstoßtests durch. Dabei wird bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Beladungen untersucht, ob die Fahrzeugkonstruktion den Rangiertätigkeiten standhält.  innofreight hat die aufwändige Testphase in einem Video dokumentiert. 

 

Druckfrisch: Das neue PJMagazin is online!

Für alle Lesetiger und Zeitungsleser: Die zweite Ausgabe unseres PJMagazins ist online. Neuheiten und Insights über PJM druckfrisch für Sie!

 

 

 

 

 

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Premiere für das PJMagazin: Lesenwertes auf Schiene

Vorhang auf für unser neues PJMagazin: Innovationen, neue Projekte & Informationen von und über uns. Keine Spur von Sommerloch oder saurer Gurkenzeit - die Online-Ausgabe bietet abwechslungsreiche Lektüre.

 

 

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Kommunikation im Güterzug

Mercitalia Rail als neue Partnerin gewonnen

Mercitalia Rail ist im Frühling 2018 zur Zusammenarbeit mit Rail Cargo Group und SBB Cargo dazu gestossen. Die Partner unterzeichneten im März ein Memorandum of Understanding für die gemeinsamen Projekte der automatischen Bremsprobe und der direkten Kommunikation von Güterwagen zum Mitarbeitenden.

Das hauptsächliche Ziel der drei Güterbahnen aus der Schweiz, Österreich und Italien ist es, einen neuen Standard für die Kommunikation im Güterzug zu entwickeln und diesen in verschiedenen intelligenten Anwendungen europaweit zu nutzen. Für die Systementwicklung der automatischen Bremsprobe wenden die Partner ein Verfahren an, das die behördliche Anerkennung für Eisenbahnverkehrsunternehmen in weiteren Ländern ermöglicht. Damit können auch andere interessierte Güterbahnen die automatische Bremsprobe sowie das Kommunikationssystem einführen. Dieses ist für alle Bremssysteme (Klotzbremsen und Scheibenbremsen) geeignet und kann auf verschiedenen Güterwagentypen eingesetzt werden. Eisenbahnunternehmen in Europa verfolgen über die Digitalisierung von Produktionsprozessen das Ziel, die Effizienz des Güterverkehrs zu steigern, seine Produktionskosten zu senken und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Schnelle Antragsstellung im Fokus

«Die gemeinsame und länderübergreifende Entwicklung von Produkten ist im Schienengüterverkehr sinnvoll, da die Anwendungen von Beginn weg über die Ländergrenzen getestet werden können – in der Schweiz, Österreich und in Italien», sind sich die Partner einig. Dies beschleunigt unter anderem die Antragsstellung, um die behördliche Zulassung für das entsprechende Produkt europaweit zu erlangen. Nicht zuletzt ist das mitunter ein Grund, weshalb die drei Güterbahnen nun gemeinsam eine markt- und zulassungsfähige, automatische Bremsprobe entwickeln – aufbauend auf der bestehenden Hardwarelösung von PJ Messtechnik. Die erste Generation des intelligenten Güterzuges wird in der Schweiz bereits 2019 nach abgeschlossenem Zulassungsverfahren serienmässig fahren.

Erster Schweizer Pilotzug seit August 2017 im Einsatz

Bereits im Mai 2017 haben SBB Cargo, die Rail Cargo Group und das Messtechnik-Unternehmen PJM ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Transportmesse «transport logistic» in München bekannt gegeben. Dabei geht es um den Aufbau eines einheitlichen Funkstandards für die Informationsvermittlung bei der automatischen Bremsprobe und der direkten Kommunikation von Güterwagen zum Rangiermitarbeitenden. Der erste Pilotzug ist seit August 2017 erfolgreich in der Schweiz unterwegs, sein österreichisches Pendant fuhr im April 2018 los.

Automatische Bremsprobe am Führerstand

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