Das WaggonTracker-System im Portrait: Der Videoclip vom Houskapreis 2020

Alles Wichtige über das WaggonTracker-System in weniger als 2 Minuten komprimiert. Das Filmteam des Houskapreises 2020 hat die Technologie und Features unseres digitalen Gesamtsystem zusammengefasst. 

Das WaggonTracker-System wurde beim renommierten Houskapreis 2020 mit den Anerkennungspreis ausgezeichnet.

Credit: houskapreis.at

Österreichischer Mobilitätspreis 2020 für das WaggonTracker-System!

Unser WaggonTracker-System wurde mit dem österreichischen Mobilitätspreis 2020 in der Kategorie Digitalisierung ausgezeichnet! Bundesministerin Leonore Gewessler, ÖBB-Vorständin Michaela Huber, Siemens Mobility CEO Arnulf Wolfram und VCÖ-Geschäftsführer Willi Novak überreichten die Auszeichnung an Günter Petschnig.
 
Die Begründung der 59-köpfigen Experten-Jury: "Es ist fast nicht zu glauben, dass es so etwas noch immer nicht für den Schienengüterverkehr gibt, daher ist es ein sehr großer Schritt, um Konkurrenzfähigkeit zwischen dem Güterverkehr auf Schiene und dem Güterverkehr auf der Straße zu schaffen. Eine Innovation, die überfällig war und großes Potenzial im Güterverkehr mit sich bringt. Eine umfassende Datengrundlage bietet gute Voraussetzungen für Modernisierungsvorhaben und Optimierungen."
 
Die hochkarätig besetzte Veranstaltung wurde mit einem Expertentalk eröffnet, an der auch Bundesminister Rudolf Anschober über künftige Konzepte und Vorhaben diskutierte und von Corinna Milborn charmant moderiert. 

Für das digitale Gesamtsystem ist das bereits die 3. Auszeichnung - die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Technologie ist damit mehrfach belegt. 

Über den Mobilitätspreis 2020

Der VCÖ-Mobilitätspreis ist Österreichs größter Wettbewerb für klimaverträgliche Mobilität und nachhaltigen Gütertransport. Weitere Informationen unter: https://www.vcoe.at/projekte/mobilitaetspreis/vcoe-mobilitaetspreis-2020-oesterreich-digitalisierung sowie die aktuelle Publikation "Güterverkehr auf Schiene bringen" auf https://www.vcoe.at/gueterverkehr 

 

Credit: VCÖ/APA-Fotoservice/Hautzinger

Ausgezeichnete Technologie: German Innovation Award 2020 für PJM

Das digitale Gesamtsystem "WaggonTracker" wurde mit dem renommierten German Innovation Award 2020 ausgezeichnet. Die international bekannte Auszeichnung wird vom Rat für Formgebung verliehen. Das WaggonTracker-System wurde im Herbst 2019 nominiert und hat das Expertengremium überzeugt. Der Grazer Technologie wurde die begehrte Auszeichnung "German Innovation Award Winner" zugesprochen. 

Mit dem WaggonTracker-System hat PJM als erstes Unternehmen weltweit ein Gesamtsystem entwickelt, das wichtige Informationen in Echtzeit über den Gütertransport erfasst und zugleich aufwändige Prozesse automatisiert. "Innovationen optimieren: Sie lösen ein Problem oder machen etwas besser. Das war auch unser Anspruch: Den Schienengüterverkehr mit seinen teils 100 Jahre alten Prozessen ins 21. Jahrhundert zu führen und attraktiver und schneller zu machen", fassen Martin Joch und Günter Petschnig zusammen. Die Innovation WaggonTracker erfüllt diese hohen Ansprüche völlig und mach Schienentransport effizienter, günstiger und schneller. "Die Entwicklungsarbeit von der ersten Idee bis zum serienfertigen Produkt war intensiv. Der German Innovation Award 2020 Winner ist eine fantastische Auszeichnung für das gesamte Team - wir freuen uns sehr!" 

Alles über das digitale Gesamtsystem: https://pjm.co.at/waggontracker/

 

Digitale Bremsprobe und automatische Kupplung: Das Schweizer Touring-Magazin berichtet

Die Jänner-Ausgabe des Schweizer Touring-Magazins berichtet ausführlich über die innovativen Projekte der SBB Cargo. Die digitale Bremsprobe und die automatische Kupplung ersetzen die körperlich anstrengenden, manuellen Arbeitsschritte durch moderne Prozesse. Mit automatisierten Prozessen kann die SBB Cargo auch drohenden Personalmangel abfedern. 

 

 

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PJM gewinnt den Fast Forward Award 2019

Der bedeutendste Wirtschaftspreis des Landes, der Fast Forward Award, wurde am 11. September in Graz verliehen. Die Expertenjury war von der Innovationskraft des WaggonTracker überzeugt und hat PJM in der Kategorie „Mittlere Unternehmen“ zum Sieger gekürt. Landesrätin Eibinger-Miedl und SFG-Geschäftsführer Christoph Ludwig überreichten CEO Günter Petschnig die begehrte Statuette.

In gewohnter Waggon-Tracker-Echtzeit-Geschwindigkeit bedankte sich Günter Petschnig im ersten Interview auf der Bühne beim gesamten Team und betonte die Relevanz des WaggonTracker-Systems hinsichtlich Umwelt: „Gerade jetzt, wo CO2-Reduktion ein so großes Thema ist, ist ein Monitoring-System für den Schienengüterverkehr wesentlich, um den Transport auf Schiene attraktiver, schneller und transparenter zu machen.“

Der Fast Forward Award wird von der SFG durchgeführt, der Gewinner wird über ein mehrstufiges Auswahlverfahren ermittelt und im Rahmen einer Festveranstaltung ausgezeichnet.

 

Das WaggonTracker-System wurde im Auftrag der SFG vom Landesstudio Steiermark des ORF portraitiert.

Fotos bereitgestellt von SFG / Scheriau.

 

Auch das Klipp-Magazin hat den Fast Forward Award und seine Gewinner in Szene gesetzt.

 

Die Automatische Bremsprobe in Railvolution

"Die Wunschliste ist erfüllt", stellt das Fachmagazin Railvolution über die von PJM entwickelte Automatische Bremsprobe fest und berichtet ausführlich über die "revolutionäre" Technologie.  

 

 

 

 

 

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Mercitalia Rail: Intelligente Güterwagons auf Schiene

Mercitalia Rail rüstet die Transportflotte auf: WaggonTracker ADV für 240 Shimmns Coil Transport Wagen

Das multi-funktionale Monitoring-System WaggonTracker ADV bereitet die umfassenden Informationen auf einen Blick auf:

Gewichtsbestimmung inklusive einer Auswertung über den exakten Beladungszustand (etwa asymmetrische Beladung). Das Verladeteam bekommt die Informationen direkt vorort und kann die Ladung im Bedarfsfall entsprechend korrigieren.
Auflauf- und Vertikal-Stoß-Überwachung im Stillstand
Lauftechnische Überwachung während der Fahrt

PJM hat die Güterwagons der neuesten Generation ab Werk mit dem intelligenten Monitoring-System aufgerüstet. 200 Wagons sind bereits im Einsatz, weitere 40 Stück werden im März an Mercitalia Rail übergeben.

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Kommunikation im Güterzug

Mercitalia Rail als neue Partnerin gewonnen

Mercitalia Rail ist im Frühling 2018 zur Zusammenarbeit mit Rail Cargo Group und SBB Cargo dazu gestossen. Die Partner unterzeichneten im März ein Memorandum of Understanding für die gemeinsamen Projekte der automatischen Bremsprobe und der direkten Kommunikation von Güterwagen zum Mitarbeitenden.

Das hauptsächliche Ziel der drei Güterbahnen aus der Schweiz, Österreich und Italien ist es, einen neuen Standard für die Kommunikation im Güterzug zu entwickeln und diesen in verschiedenen intelligenten Anwendungen europaweit zu nutzen. Für die Systementwicklung der automatischen Bremsprobe wenden die Partner ein Verfahren an, das die behördliche Anerkennung für Eisenbahnverkehrsunternehmen in weiteren Ländern ermöglicht. Damit können auch andere interessierte Güterbahnen die automatische Bremsprobe sowie das Kommunikationssystem einführen. Dieses ist für alle Bremssysteme (Klotzbremsen und Scheibenbremsen) geeignet und kann auf verschiedenen Güterwagentypen eingesetzt werden. Eisenbahnunternehmen in Europa verfolgen über die Digitalisierung von Produktionsprozessen das Ziel, die Effizienz des Güterverkehrs zu steigern, seine Produktionskosten zu senken und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Schnelle Antragsstellung im Fokus
«Die gemeinsame und länderübergreifende Entwicklung von Produkten ist im Schienengüterverkehr sinnvoll, da die Anwendungen von Beginn weg über die Ländergrenzen getestet werden können – in der Schweiz, Österreich und in Italien», sind sich die Partner einig. Dies beschleunigt unter anderem die Antragsstellung, um die behördliche Zulassung für das entsprechende Produkt europaweit zu erlangen. Nicht zuletzt ist das mitunter ein Grund, weshalb die drei Güterbahnen nun gemeinsam eine markt- und zulassungsfähige, automatische Bremsprobe entwickeln – aufbauend auf der bestehenden Hardwarelösung von PJ Messtechnik. Die erste Generation des intelligenten Güterzuges wird in der Schweiz bereits 2019 nach abgeschlossenem Zulassungsverfahren serienmässig fahren.

Erster Schweizer Pilotzug seit August 2017 im Einsatz
Bereits im Mai 2017 haben SBB Cargo, die Rail Cargo Group und das Messtechnik-Unternehmen PJM ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Transportmesse «transport logistic» in München bekannt gegeben. Dabei geht es um den Aufbau eines einheitlichen Funkstandards für die Informationsvermittlung bei der automatischen Bremsprobe und der direkten Kommunikation von Güterwagen zum Rangiermitarbeitenden. Der erste Pilotzug ist seit August 2017 erfolgreich in der Schweiz unterwegs, sein österreichisches Pendant fuhr im April 2018 los.

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Intelligenter Güterzug mit SBB Cargo, Rail Cargo Group

Vertragsunterzeichnung auf der Transport Logistic 2017

SBB Cargo, die Rail Cargo Group (RCG) und PJ Messtechnik (PJM) haben auf der transport logistic München den Vertrag zur gemeinsamen Erarbeitung einer teilautomatisierten Zugvorbereitung unterzeichnet. Neu entwickelte Kommunikations- und Cloud-Lösungen erlauben zusammen mit Sensoren, die Zugvorbereitung in naher Zukunft zu automatisieren. Mit dieser Systemlösung erfolgt im ersten Schritt die Integration der automatischen Bremsprobe in die teilautomatisierte Zugvorbereitung. Das gemeinsame Ziel ist es, einen intelligenten Güterzug länderübergreifend einzusetzen und damit die Grundlage für einen neuen Standard der In-Train-Kommunikation zu schaffen.

Die Digitalisierung im Schienengüterverkehr schreitet voran. Kundenanforderungen hinsichtlich Telematik und Sensorik im Güterverkehr auf der Schiene nehmen laufend zu. Umso wichtiger ist es, die heutigen Produktionsprozesse im Schienengüterverkehr zu standardisieren, zu digitalisieren und anschließend zu automatisieren. SBB Cargo, die RCG sowie der Experte für Güterwagenmonitoring PJM haben sich nun zusammengeschlossen, um die Entwicklung eines intelligenten Güterzugs voranzutreiben.

Zukunftsmodell intelligenter Güterzug

Aktuell werden Bremsproben manuell durchgeführt. So müssen die Bremsen bei jedem neu formierten Zug vor der Abfahrt von einem Mitarbeiter direkt am Wagen auf ihre Funktionalität überprüft werden. Dies soll zukünftig unter dem Aspekt der erhöhten Zuverlässigkeit und Sicherheitsrelevanz – vor allem in Hinblick auf die Tätigkeiten der Mitarbeiter im Rangierbetrieb und bei der Zugvorbereitung – automatisch erfolgen.

Eine gemeinsame und länderübergreifende Entwicklung von Produkten im Schienengüterverkehr ist in vielerlei Hinsicht sinnvoll. Zum Beispiel können die erarbeiteten Systemlösungen über die Ländergrenzen hinweg getestet werden – in der Schweiz und in Österreich. Dies beschleunigt die Erlangung der europaweiten behördlichen Anerkennung. Aus diesem Grund entwickeln SBB Cargo, die RCG und PJM gemeinsam einen marktfähigen Testzug. Dieses Pilotprojekt ist ein Meilenstein für die technologische Entwicklung im Schienengüterverkehr. So wird nicht nur die Interoperabilität garantiert, sondern auch offene Standards für den europäischen Warenverkehr erprobt. Darüber hinaus werden Sicherheit und Zuverlässigkeit im Schienenverkehr mit automatisierten Prozessen weiter erhöht. Die dazu nötige Prüftechnik liefert PJM mit dem WaggonTracker System. Das Unternehmen PJM ist eine akkreditierte Prüfstelle für Schienenfahrzeuge und entwickelt und produziert Produkte im Bereich Messtechnik, Telematik- und Monitoring-Lösungen für den Eisenbahn-Sektor.

Die ersten Tests werden bereits diesen Sommer durchgeführt. Die erste Generation des intelligenten Güterzuges soll in der Schweiz und Österreich im zweiten Halbjahr 2018 im produktiven Betrieb fahren.

Video zur Vertragsunterzeichnung auf Youtube

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SBB Cargo Kundenkongress

Im Rahmen des Kundenkongresses am 08.09.2016 hat SBB Cargo einige innovative Fahrzeuge, die mit WaggonTracker ADV System ausgestattet sind, präsentiert.

Gezeigt wurden ein Schiebewandwagen sowie ein Containertragwagen, die mit umfangreicher Sensorik zur Überwachung von Fahrzeug und Fracht ausgestattet sind.

Die eingebauten Systeme ermitteln den Beladezustand über Radscheibenlasten und melden Überladung und asymmetrische Beladungen mit Signallampen direkt am Fahrzeug und zeigen das Gesamtgewicht als Digitalzahl an.

An beiden Fahrzeugen werden Auflaufstöße überwacht und normkonform bewertet. Vertikalstoßüberwachung und lauftechnische Fahrsicherheitsüberwachung gehören ebenfalls zur Ausstattung.

Der Schiebewandwagen ist darüber hinaus mit Türöffnungssensoren und einer Innenraumkamera ausgestattet.

Der Containertragwagen verfügt über ein RFID-System zur Identifizierung der geladenen Container, sowie Sensoren an den Containeraufsetzzapfen, die deren korrekte Verwendung für den geladenen Containertyp überwachen.

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