Neues Unternehmen in der Schweiz: PJM Swiss bündelt sämtliche Fachkompetenzen der Gruppe

Wir sagen Servus und Grüezi an unseren neuen Standort in der Schweiz! Mit der Repräsentanz auf dem Schweizer Markt stehen ab sofort erfahrene Bahn-Experten vor Ort zur Verfügung: Geschäftsführer Martin Benkler (s. Bild) ist ein profunder Kenner der nationalen und internationalen Eisenbahnbranche, wie auch Senior Rail Specialist Lorenz Kochan. Beide gemeinsam bringen mit 38 Jahren Erfahrung in der Bahnbranche mit und sind ideale Ansprechpartner für das umfangreiche Portfolio der PJM-Gruppe.

Die PJM-Unternehmen bieten ein Full-Service-Paket für sämtliche Schritte von der Entwicklung bis zur Zulassung von Schienenfahrzeugen an, beginnend mit den ersten Schritten der Anforderungserfassung im Zulassungsmanagement, Berechnung und Konstruktion von Fahrzeug-Komponenten bis hin zu Fahrzeugtestungen durch eine ISO/IEC akkreditierte Prüfstelle, Zulassung sowie Zertifizierung einer notifizierten Konformitätsbewertungsstelle.

„Die umfassenden Leistungen aus den Fachbereichen der gesamten PJM-Gruppe werden auf Kundenwunsch gebündelt. Damit steht unseren Kunden für den gesamten komplexen Prozess bis zur Fahrzeugzulassung, aber auch für einzelne Teilbereiche, die Umsetzung aus einer Hand zur Verfügung“, erklärt Martin Benkler, Geschäftsführer von PJM Swiss. „In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind schlankes Projektmanagement, eine Abstimmung mit möglichst nur einem Ansprechpartner und eine zuverlässige Auftragsabwicklung noch wichtiger als je zuvor. Dank des großen Leistungsspektrums, der langjährigen Erfahrung und der ausgewiesenen Expertise der PJM-Gruppe in allen Fachdisziplinen sind wir ein zuverlässiger Partner für Fahrzeughersteller in der Schweiz“, führt Martin Benkler weiter aus.

Der Sitz von PJM Swiss ist in Thalwil.

 

PJM Swiss auf einen Blick

PJM Swiss ist der neue Standort in der Schweiz von PJM. Das neue Unternehmen in Thalwil bietet ein Full-Service für Schienenfahrzeuge über den gesamten Prozess von der Konstruktion und Berechnung über akkreditierte Fahrzeugtests bis hin zur finalen Zertifizierung und Zulassung.

 

Presse-Information

 

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INFRATRACK auf der Firmenmesse der FH St. Pölten

Am 20. März war unser Joint Venture INFRATRACK gemeinsam mit unserem Partner BOOM Software als einer von 42 Ausstellern bei der Firmenmesse der Bahnbranche an der USTP (University of Applied Sciences St. Pölten) vertreten.

Die Veranstaltung bot eine ideale Plattform, um mit rund 180 Studierenden, Absolventinnen und Studieninteressierten in Kontakt zu treten. Dass sich dieser Austausch lohnt, zeigt ein Blick auf die aktuelle Branchenentwicklung: Die Bahn zählt zu den zentralen Treibern der Mobilitätswende und wächst kontinuierlich – entsprechend hoch ist der Bedarf an gut ausgebildeten Spezialistinnen.

Am Standort Mellach bei Graz hat INFRATRACK auf einer ehemaligen Anschlussbahn ein modernes Test- und Innovationszentrum für Bahn-Technologien realisiert. Der direkte Draht zum Nachwuchs ist für uns besonders wertvoll, da die FH St. Pölten mit ihren spezialisierten Studiengängen im Bereich Bahntechnologie und ihrem digitalen Fokus exakt die Fachkräfte ausbildet, die wir für die Projekte der Zukunft benötigen.

 


Bildtext: Martin Joch (CEO INFRATRACK, links) im Austausch mit Mitarbeitern des INFRATRACK-Joint-Venture-Partners BOOM Software.

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PJM inspiriert „Tüftelgenies“ im Kindermuseum FRida & freD

PJ Messtechnik ist Teil der neuen Ausstellung „Tüftelmäuse und Tüftelgenies“ im Grazer Kindermuseum FRida & freD. Im Rahmen des Projekts „powered by Die Industrie“ werden Naturwissenschaften und Technik für Kinder spielerisch erlebbar.

Verschiedene Stationen laden zum Entdecken und Ausprobieren ein. Mithilfe des Sensors von PJ Messtechnik wird den Kindern erklärt, wie Kräfte wie Druck, Gewicht oder Bewegung in digitale Signale umgewandelt werden – genau jene Technologie, die auch bei den hochkomplexen Messfahrten mit Zügen eingesetzt wird.

 

Hier geht es zum Kurz-Clip

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PJM auf europäischen Bühnen: Rückblick auf Dresden und Warschau

In den vergangenen Wochen unterstrich PJM bei zwei hochrangigen Branchenevents seine Expertise in den Bereichen Simulation, Messtechnik und Digitalisierung.

Schienenfahrzeugtagung in Dresden, 4. - 6. März
Unsere Experten Matthias Zelinka und Peter Ablasser präsentierten innovative Ansätze zur Optimierung des Stromabnehmer-Oberleitung-Zusammenspiels. Durch die Synergie von EN-konformen Simulationen und präzisen Messungen zeigt PJM auf, wie Effizienz und Sicherheit bei Zulassungstests moderner Schienenfahrzeuge maßgeblich gesteigert werden können.

European Rolling Stock Summit in Warschau, 16. - 17. März
CEO Günter Petschnig diskutierte im Eröffnungspanel über den Status der Digitalisierung im Güterverkehr. Die zentrale Botschaft: Marktreife Technologien für einen schnelleren, kosteneffizienten und hochverfügbaren Schienengüterverkehr sind einsatzbereit – nun gilt es, diese in die Praxis umzusetzen.

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Strategischer Austausch zur Bahnzukunft

In Graz traf sich Martin Joch (CEO PJ Messtechnik) kürzlich mit Andreas Matthä (CEO ÖBB) und Andreas Schaller (CEO Boom Software) zu einem umfassenden Informationsaustausch.

Im Fokus standen dabei die Automatisierung und Digitalisierung als Hebel gegen den Fachkräftemangel und für einen effizienteren, sichereren Güterverkehr.

Ein zentrales Thema war zudem das Projekt INFRATRACK Solutions: Seit Herbst 2025 wird das Gelände des Kraftwerks Mellach erfolgreich als moderne Testumgebung für Schienenfahrzeuge genutzt. Dieses „Green Project“ unterstreicht die Innovationskraft am Standort Steiermark und die nachhaltige Nutzung bestehender Infrastruktur für die Mobilität von morgen.

 

Foto vlnr.: Martin Joch (CEO PJ Messtechnik), Andreas Matthä (CEO ÖBB), Andreas Schaller (CEO BOOM Software)

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PJM im Fachmagazin „Eisenbahn-Ingenieur“: Die Zukunft der Fahrzeugentwicklung

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Eisenbahn-Ingenieur (EI) vom Februar 2026 beleuchtet ein Fachartikel die zunehmende Komplexität bei der Entwicklung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen. Die Autoren Marius Müller (Spezialist für Berechnung, Festigkeit und Schweißtechnik) und Wolfgang Konrad (Leiter der Festigkeitsberechnung) von PJ Messtechnik zeigen darin auf, wie man als modernes Ingenieurbüro durch interdisziplinäre Ansätze Fahrzeuge sicher und effizient für eine Einsatzdauer von 30 Jahren und mehr auf die Schiene bringen kann.

Die Highlights des Artikels:

Interdisziplinäre Verschmelzung: Der klassische Zulassungsprozess nach dem 4. Eisenbahnpaket wird durch die enge Verzahnung von Zulassungsmanagement, Berechnung, Simulation, Konstruktion und Messtechnik – PJM ist akkreditierte Prüfstelle nach EN ISO/IEC 17025 – deutlich beschleunigt.

Schweißtechnik im Fokus: Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die schweißtechnische Auslegung bereits in der Konzeptphase. PJM bietet hierfür schweißtechnische Beratung nach EN 15085-2, Freigabe und Engineering aus einer Hand an, was den Projektaufwand für Hersteller massiv reduziert.

Moderne Nachweismethoden: Neben dem klassischen Nennspannungskonzept setzt PJM verstärkt auf das Kerbspannungskonzept. Dies ermöglicht es, Reserven in der Struktur besser auszunutzen und die angestrebte Einsatzdauer von über 30 Jahren sicher zu realisieren.

Praxisbeispiel Drehgestell: Die Effizienz dieses Ansatzes bewies PJM kürzlich bei der Entwicklung eines Drehgestellrahmens (Abschluss Anfang 2025). Durch die Kooperation aller Fachbereiche konnte das Ziel einer Gewichtsreduktion bei gleichzeitiger kompletter Roboterschweißbarkeit in einem ambitionierten Zeitplan von nur zwei Jahren erreicht werden.

Ganzheitliche Begleitung: PJM unterstützt Kunden über den gesamten Lebenszyklus hinweg – vom ersten Konzept über die Zulassung bis hin zur Instandhaltung und Reparatur.

Zertifizierte Qualität: Neben der Akkreditierung nach ISO/IEC 17025 und der Schweißzertifizierung nach EN 15085-2 für Berechnung und Konstruktion unterstreicht die Mitgliedschaft bei NAFEMS den hohen Anspruch an die Validität und Qualität der Simulationsprozesse.

Das Fazit der Experten: Die Aufgaben für Ingenieurbüros werden immer umfangreicher. Nur durch motivierte Teams, die alle Bereiche von der Simulation bis zur Freigabe abdecken, lassen sich die komplexen Anforderungen an moderne Schienenfahrzeuge heute noch bewältigen.

 

Hier der ganze Artikel zum Nachlesen

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PJM im Dialog: CEO Martin Joch zu Gast im Podcast “Dampfplauderei”

Wie lässt sich die Tradition der Schiene mit der digitalen Zukunft vereinen? In der aktuellen Folge des Branchen-Podcasts „Dampfplauderei“ gibt Martin Joch, CEO von PJ Messtechnik, tiefe Einblicke in die Visionen und technischen Realitäten des modernen Schienenverkehrs.

Das Gespräch mit Daniel Maier (Obmann des Vereins „Freunde der Feistritztalbahn – Club U44“) und Produzent Stephanos Berger wurde direkt am PJM-Hauptstandort in Graz aufgezeichnet und schlägt eine Brücke von regionaler Bahnkultur zu internationaler Spitzen-Technologie.

Von der Schmalspur bis zum europäischen Breitspurnetz

Der thematische Bogen der Episode ist weit gespannt: Ausgehend von den Besonderheiten der steirischen Feistritztalbahn (760 mm) führt der Dialog über europaweite Testreihen bis hin zur Breitspur in Irland (1.600 mm). Martin Joch erläutert dabei fundiert, wie digitale Gesamtlösungen und moderne Messtechnik die Sicherheit und Effizienz im System Schiene steigern, um dieses im Wettbewerb mit der Straße nachhaltig zu stärken.

Die Episode bietet eine fundierte Analyse für Branchenexperten und alle, denen die Zukunft des Schienenverkehrs am Herzen liegt.

Jetzt reinhören:

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Hochkarätiger Besuch bei PJM: Austausch mit Josef Doppelbauer

Wir hatten vor kurzem die Ehre, Josef Doppelbauer – eine der prägendsten Figuren der europäischen Eisenbahnwelt – bei uns in Graz begrüßen zu dürfen.

Als langjähriger Exekutivdirektor der europäischen Eisenbahnagentur (ERA, 2015–2024) hat er das „Vierte Eisenbahn-Paket“ und die Harmonisierung des europäischen Schienenraums maßgeblich vorangetrieben. Entsprechend spannend war der Austausch: Die Themen reichten von Innovationen und Sicherheit im Güterverkehr über die Prüfung und Zulassung von Schienenfahrzeugen bis hin zur aktuellen Lage des europäischen Schienenverkehrs.

Ein besonderes Highlight war der Besuch der Anschlussbahn in Mellach, wo die Firma INFRATRACK derzeit Österreichs einzigartiges Test- und Innovationszentrum für Bahn-Technologien auf einem ehemaligen Industriegleis realisiert.

 

 

Foto 01 vlnr.:
Alexander Schimanofsky (CEO RCC), Christoph Lorenzutti (COO PJ Monitoring), Josef Doppelbauer (früherer Exekutivdirektor ERA) und Martin Joch (CEO, PJ Messtechnik)

Foto 02 vlnr.:
Martin Joch (CEO, PJ Messtechnik), Andreas Schaller (CEO BOOM Software) und Josef Doppelbauer (früherer Exekutivdirektor ERA)

Besuch Josef Doppelbauer
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PJ Messtechnik stärkt Engineering-Kompetenz durch NAFEMS-Mitgliedschaft und frisch abgeschlossene Schweißzertifizierung

Der Geschäftsbereich Engineering der PJ Messtechnik setzt neue Maßstäbe: Mit der im Herbst erfolgreich abgeschlossenen Zertifizierung nach EN 15085-2 sowie der Aufnahme in den internationalen Verband NAFEMS untermauert das Unternehmen seine Kompetenz in Konstruktion und Berechnung von Schienenfahrzeugkomponenten.

PJ Messtechnik GmbH führt als akkreditierte Prüfstelle nach ISO/IEC 17025 weltweit Tests in den Bereichen Festigkeit, Fahrtechnik, Bremse, Akustik, Aerodynamik und Stromabnehmer für die Zulassung von Schienenfahrzeugen durch. Außerdem ist das Unternehmen Spezialist im Engineering für Schienenfahrzeuge und hat als solcher erstmalig die Topologieoptimierung, die ursprünglich aus der Raumfahrttechnik kommt, bei Güterwagen angewendet. Die jüngsten Erfolge – Aufnahme in den internationalen Verband NAFEMS und Zertifizierung nach EN 15085-2 – unterstreichen die tiefgehende Kompetenz.

NAFEMS und Schweißzertifizierung unterstreichen hohe Qualitätsstandards

Strukturberechnung ist ein zentraler Bereich im Engineering von PJ Messtechnik. Durch die NAFEMS-Mitgliedschaft wird die Expertise in technischer Analyse und Simulation nun auch international sichtbar. NAFEMS vernetzt weltweit über 1.500 Organisationen, die sich für Spitzenleistungen in der Simulation und innovative Analysetechnologien einsetzen. Das Mitgliedsabzeichen signalisiert, dass PJM höchste Qualitätsstandards verfolgt.

Auch in der konstruktiven Fertigung beweist PJ Messtechnik seine Stärke. Die Zertifizierung im Tätigkeitsbereich D (Konstruktion, Berechnung Dokumentation) und Klassifikationsstufe CL 1 (höchstes Sicherheitsniveau) nach EN 15085-2, der Norm für das Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen, dokumentiert die herausragende Kompetenz des Unternehmens in der Schweißtechnik. Angesichts der hohen sicherheitstechnischen Anforderungen und der großen Bedeutung von Schienenfahrzeugen für die Öffentlichkeit, ist der Nachweis für Hersteller und Zulieferer unerlässlich. Audit und Zertifizierung wurden vom steirischen Unternehmen SteelCert durchgeführt.

Hohe Kompetenz in Simulation, Konstruktion und Fertigung

„Mit unserem Engineering-Team setzen wir Maßstäbe“, erklärt Martin Joch, Geschäftsführer der PJ Messtechnik GmbH stolz. „Die jüngst erreichte EN-15085-2-Zertifizierung ist ein sichtbares Signal, dass wir höchste Anforderungen in der Schweißtechnik erfüllen. Zusammen mit der NAFEMS-Mitgliedschaft belegen wir unsere Qualität in Simulation, Konstruktion und Fertigung – und zwar auf international anerkanntem Niveau. So schaffen wir für unsere Kunden maximale Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Innovationskraft.“

Die Kombination von Finite-Elemente-Analyse und Schweißtechnik erlaubt PJM, Projekte ganzheitlich zu betrachten. So entstehen Bauteillösungen, die qualitativ überzeugen und wirtschaftlich umgesetzt werden können. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz, der Theorie und Praxis – Konstruktion und Fertigung – eng verzahnt, sichert PJM die hohe Qualität und Zukunftsfähigkeit seiner Produkte im Schienenverkehr – und beweist zugleich seine Kompetenz als akkreditierte Prüfstelle und Engineering-Partner.

 

Bild vlnr.: Martin Joch (CEO, PJM), Clemens Holler (Auditleiter, SteelCERT), Wolfgang Konrad (Leiter Festigkeitsberechnung, PJM), Marius Müller (Projektleitung PJM), Gerald Pudgar (Qualitätsmanagement PJM)

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NAFEMS-Schweisszertifizierung

Rückblick und Ausblick: Gemeinsam in ein erfolgreiches 2026

Ein ereignisreiches Jahr 2025 ist zu Ende – unser Highlight-Video nimmt Sie noch einmal mit auf eine Reise durch die wichtigsten Meilensteine und Erfolge der letzten 12 Monate.

Nun richten wir den Blick nach vorn: Wir starten mit voller Energie und frischen Ideen in das neue Jahr. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen neue Visionen zu verwirklichen, zukunftsweisende Kooperationen zu festigen und unsere Erfolgsgeschichte fortzuschreiben!

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