Im Viertel rund um den PJM-Firmensitz ist was los: Die Smart City Graz lädt zum Stadtteilfest

Es ist ein Stadtteil, dessen Entwicklung die PJM Gruppe als einer der ersten Ansiedler von Anfang an miterlebt hat: die Smart City Graz. Am Freitag, dem 22. Mai, feiert das aufstrebende Viertel ab 12:30 Uhr ein Stadtteilfest.

Das Areal rund um den PJM-Firmensitz – zwischen der Helmut-List-Halle, dem Nikolaus-Harnoncourt-Park und dem weithin sichtbaren Science Tower – verwandelt sich dabei in eine lebendige Fest- und Begegnungszone.

Was als ehemaliges Industrieareal begann, hat sich zu einem hochmodernen Zukunftshub für innovative Wohn-, Büro- und Gewerbeflächen entwickelt. Für den Bahnspezialisten PJM bietet dieser dynamische Standort im Herzen des Innovations-Powerhouses Graz seit jeher die idealen Bedingungen für technologisches Wachstum und weltweite Systemlösungen.

Weitere Informationen zum Stadtteilfest
https://stadtlaborgraz.at/de/2026/04/smartcity-stadtteilfest-2026/

PJM_Smart_City

Digitaler Schienengüterverkehr im Fokus: Dampfplauderei trifft PJ Monitoring

PJM durfte die Macher des Podcasts Dampfplauderei erneut in Graz begrüßen, diesmal bei PJ Monitoring, dem Spezialisten für die Automatisierung und Digitalisierung des Schienengüterverkehrs in der PJM Gruppe. Ein rundum spannendes Gespräch über Technik, Fortschritt und die Zukunft auf Schienen.

Günter Petschnig und Christoph Lorenzutti plauderten mit den Podcastern Stephanos Berger (Produzent) und Daniel Maier (Obmann des Vereins "Freunde der Feistritztalbahn - Club U44) über den Bahntransport. Wo steht der Schienengüterverkehr? Welche Herausforderungen gibt es? Welche Lösungen? Wie ist der status quo des Digitalisierungsgrades?

Diese Fragen - und viele mehr - werden im Podcast mit Volldampf beantwortet. 

Hier kann man reinhören: 

 

 

Bild vlnr: Stephanos Berger (Produzent), Günter Petschnig (CEO PJ Monitoring), Christoph Lorenzutti (COO PJ Monitoring) und Daniel Maier (Obmann des Vereins "Freunde der Feistritztalbahn - Club U44) 

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Neues Unternehmen in der Schweiz: PJM Swiss bündelt sämtliche Fachkompetenzen der Gruppe

Wir sagen Servus und Grüezi an unseren neuen Standort in der Schweiz! Mit der Repräsentanz auf dem Schweizer Markt stehen ab sofort erfahrene Bahn-Experten vor Ort zur Verfügung: Geschäftsführer Martin Benkler (s. Bild) ist ein profunder Kenner der nationalen und internationalen Eisenbahnbranche, wie auch Senior Rail Specialist Lorenz Kochan. Beide gemeinsam bringen mit 38 Jahren Erfahrung in der Bahnbranche mit und sind ideale Ansprechpartner für das umfangreiche Portfolio der PJM-Gruppe.

Die PJM-Unternehmen bieten ein Full-Service-Paket für sämtliche Schritte von der Entwicklung bis zur Zulassung von Schienenfahrzeugen an, beginnend mit den ersten Schritten der Anforderungserfassung im Zulassungsmanagement, Berechnung und Konstruktion von Fahrzeug-Komponenten bis hin zu Fahrzeugtestungen durch eine ISO/IEC akkreditierte Prüfstelle, Zulassung sowie Zertifizierung einer notifizierten Konformitätsbewertungsstelle.

„Die umfassenden Leistungen aus den Fachbereichen der gesamten PJM-Gruppe werden auf Kundenwunsch gebündelt. Damit steht unseren Kunden für den gesamten komplexen Prozess bis zur Fahrzeugzulassung, aber auch für einzelne Teilbereiche, die Umsetzung aus einer Hand zur Verfügung“, erklärt Martin Benkler, Geschäftsführer von PJM Swiss. „In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind schlankes Projektmanagement, eine Abstimmung mit möglichst nur einem Ansprechpartner und eine zuverlässige Auftragsabwicklung noch wichtiger als je zuvor. Dank des großen Leistungsspektrums, der langjährigen Erfahrung und der ausgewiesenen Expertise der PJM-Gruppe in allen Fachdisziplinen sind wir ein zuverlässiger Partner für Fahrzeughersteller in der Schweiz“, führt Martin Benkler weiter aus.

Der Sitz von PJM Swiss ist in Thalwil.

 

PJM Swiss auf einen Blick

PJM Swiss ist der neue Standort in der Schweiz von PJM. Das neue Unternehmen in Thalwil bietet ein Full-Service für Schienenfahrzeuge über den gesamten Prozess von der Konstruktion und Berechnung über akkreditierte Fahrzeugtests bis hin zur finalen Zertifizierung und Zulassung.

 

Presse-Information

 

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INFRATRACK auf der Firmenmesse der FH St. Pölten

Am 20. März war unser Joint Venture INFRATRACK gemeinsam mit unserem Partner BOOM Software als einer von 42 Ausstellern bei der Firmenmesse der Bahnbranche an der USTP (University of Applied Sciences St. Pölten) vertreten.

Die Veranstaltung bot eine ideale Plattform, um mit rund 180 Studierenden, Absolventinnen und Studieninteressierten in Kontakt zu treten. Dass sich dieser Austausch lohnt, zeigt ein Blick auf die aktuelle Branchenentwicklung: Die Bahn zählt zu den zentralen Treibern der Mobilitätswende und wächst kontinuierlich – entsprechend hoch ist der Bedarf an gut ausgebildeten Spezialistinnen.

Am Standort Mellach bei Graz hat INFRATRACK auf einer ehemaligen Anschlussbahn ein modernes Test- und Innovationszentrum für Bahn-Technologien realisiert. Der direkte Draht zum Nachwuchs ist für uns besonders wertvoll, da die FH St. Pölten mit ihren spezialisierten Studiengängen im Bereich Bahntechnologie und ihrem digitalen Fokus exakt die Fachkräfte ausbildet, die wir für die Projekte der Zukunft benötigen.

 


Bildtext: Martin Joch (CEO INFRATRACK, links) im Austausch mit Mitarbeitern des INFRATRACK-Joint-Venture-Partners BOOM Software.

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PJM inspiriert „Tüftelgenies“ im Kindermuseum FRida & freD

PJ Messtechnik ist Teil der neuen Ausstellung „Tüftelmäuse und Tüftelgenies“ im Grazer Kindermuseum FRida & freD. Im Rahmen des Projekts „powered by Die Industrie“ werden Naturwissenschaften und Technik für Kinder spielerisch erlebbar.

Verschiedene Stationen laden zum Entdecken und Ausprobieren ein. Mithilfe des Sensors von PJ Messtechnik wird den Kindern erklärt, wie Kräfte wie Druck, Gewicht oder Bewegung in digitale Signale umgewandelt werden – genau jene Technologie, die auch bei den hochkomplexen Messfahrten mit Zügen eingesetzt wird.

 

Hier geht es zum Kurz-Clip

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PJM auf europäischen Bühnen: Rückblick auf Dresden und Warschau

In den vergangenen Wochen unterstrich PJM bei zwei hochrangigen Branchenevents seine Expertise in den Bereichen Simulation, Messtechnik und Digitalisierung.

Schienenfahrzeugtagung in Dresden, 4. - 6. März
Unsere Experten Matthias Zelinka und Peter Ablasser präsentierten innovative Ansätze zur Optimierung des Stromabnehmer-Oberleitung-Zusammenspiels. Durch die Synergie von EN-konformen Simulationen und präzisen Messungen zeigt PJM auf, wie Effizienz und Sicherheit bei Zulassungstests moderner Schienenfahrzeuge maßgeblich gesteigert werden können.

European Rolling Stock Summit in Warschau, 16. - 17. März
CEO Günter Petschnig diskutierte im Eröffnungspanel über den Status der Digitalisierung im Güterverkehr. Die zentrale Botschaft: Marktreife Technologien für einen schnelleren, kosteneffizienten und hochverfügbaren Schienengüterverkehr sind einsatzbereit – nun gilt es, diese in die Praxis umzusetzen.

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Strategischer Austausch zur Bahnzukunft

In Graz traf sich Martin Joch (CEO PJ Messtechnik) kürzlich mit Andreas Matthä (CEO ÖBB) und Andreas Schaller (CEO Boom Software) zu einem umfassenden Informationsaustausch.

Im Fokus standen dabei die Automatisierung und Digitalisierung als Hebel gegen den Fachkräftemangel und für einen effizienteren, sichereren Güterverkehr.

Ein zentrales Thema war zudem das Projekt INFRATRACK Solutions: Seit Herbst 2025 wird das Gelände des Kraftwerks Mellach erfolgreich als moderne Testumgebung für Schienenfahrzeuge genutzt. Dieses „Green Project“ unterstreicht die Innovationskraft am Standort Steiermark und die nachhaltige Nutzung bestehender Infrastruktur für die Mobilität von morgen.

 

Foto vlnr.: Martin Joch (CEO PJ Messtechnik), Andreas Matthä (CEO ÖBB), Andreas Schaller (CEO BOOM Software)

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PJM im Fachmagazin „Eisenbahn-Ingenieur“: Die Zukunft der Fahrzeugentwicklung

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Eisenbahn-Ingenieur (EI) vom Februar 2026 beleuchtet ein Fachartikel die zunehmende Komplexität bei der Entwicklung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen. Die Autoren Marius Müller (Spezialist für Berechnung, Festigkeit und Schweißtechnik) und Wolfgang Konrad (Leiter der Festigkeitsberechnung) von PJ Messtechnik zeigen darin auf, wie man als modernes Ingenieurbüro durch interdisziplinäre Ansätze Fahrzeuge sicher und effizient für eine Einsatzdauer von 30 Jahren und mehr auf die Schiene bringen kann.

Die Highlights des Artikels:

Interdisziplinäre Verschmelzung: Der klassische Zulassungsprozess nach dem 4. Eisenbahnpaket wird durch die enge Verzahnung von Zulassungsmanagement, Berechnung, Simulation, Konstruktion und Messtechnik – PJM ist akkreditierte Prüfstelle nach EN ISO/IEC 17025 – deutlich beschleunigt.

Schweißtechnik im Fokus: Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die schweißtechnische Auslegung bereits in der Konzeptphase. PJM bietet hierfür schweißtechnische Beratung nach EN 15085-2, Freigabe und Engineering aus einer Hand an, was den Projektaufwand für Hersteller massiv reduziert.

Moderne Nachweismethoden: Neben dem klassischen Nennspannungskonzept setzt PJM verstärkt auf das Kerbspannungskonzept. Dies ermöglicht es, Reserven in der Struktur besser auszunutzen und die angestrebte Einsatzdauer von über 30 Jahren sicher zu realisieren.

Praxisbeispiel Drehgestell: Die Effizienz dieses Ansatzes bewies PJM kürzlich bei der Entwicklung eines Drehgestellrahmens (Abschluss Anfang 2025). Durch die Kooperation aller Fachbereiche konnte das Ziel einer Gewichtsreduktion bei gleichzeitiger kompletter Roboterschweißbarkeit in einem ambitionierten Zeitplan von nur zwei Jahren erreicht werden.

Ganzheitliche Begleitung: PJM unterstützt Kunden über den gesamten Lebenszyklus hinweg – vom ersten Konzept über die Zulassung bis hin zur Instandhaltung und Reparatur.

Zertifizierte Qualität: Neben der Akkreditierung nach ISO/IEC 17025 und der Schweißzertifizierung nach EN 15085-2 für Berechnung und Konstruktion unterstreicht die Mitgliedschaft bei NAFEMS den hohen Anspruch an die Validität und Qualität der Simulationsprozesse.

Das Fazit der Experten: Die Aufgaben für Ingenieurbüros werden immer umfangreicher. Nur durch motivierte Teams, die alle Bereiche von der Simulation bis zur Freigabe abdecken, lassen sich die komplexen Anforderungen an moderne Schienenfahrzeuge heute noch bewältigen.

 

Hier der ganze Artikel zum Nachlesen

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PJM im Dialog: CEO Martin Joch zu Gast im Podcast “Dampfplauderei”

Wie lässt sich die Tradition der Schiene mit der digitalen Zukunft vereinen? In der aktuellen Folge des Branchen-Podcasts „Dampfplauderei“ gibt Martin Joch, CEO von PJ Messtechnik, tiefe Einblicke in die Visionen und technischen Realitäten des modernen Schienenverkehrs.

Das Gespräch mit Daniel Maier (Obmann des Vereins „Freunde der Feistritztalbahn – Club U44“) und Produzent Stephanos Berger wurde direkt am PJM-Hauptstandort in Graz aufgezeichnet und schlägt eine Brücke von regionaler Bahnkultur zu internationaler Spitzen-Technologie.

Von der Schmalspur bis zum europäischen Breitspurnetz

Der thematische Bogen der Episode ist weit gespannt: Ausgehend von den Besonderheiten der steirischen Feistritztalbahn (760 mm) führt der Dialog über europaweite Testreihen bis hin zur Breitspur in Irland (1.600 mm). Martin Joch erläutert dabei fundiert, wie digitale Gesamtlösungen und moderne Messtechnik die Sicherheit und Effizienz im System Schiene steigern, um dieses im Wettbewerb mit der Straße nachhaltig zu stärken.

Die Episode bietet eine fundierte Analyse für Branchenexperten und alle, denen die Zukunft des Schienenverkehrs am Herzen liegt.

Jetzt reinhören:

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Hochkarätiger Besuch bei PJM: Austausch mit Josef Doppelbauer

Wir hatten vor kurzem die Ehre, Josef Doppelbauer – eine der prägendsten Figuren der europäischen Eisenbahnwelt – bei uns in Graz begrüßen zu dürfen.

Als langjähriger Exekutivdirektor der europäischen Eisenbahnagentur (ERA, 2015–2024) hat er das „Vierte Eisenbahn-Paket“ und die Harmonisierung des europäischen Schienenraums maßgeblich vorangetrieben. Entsprechend spannend war der Austausch: Die Themen reichten von Innovationen und Sicherheit im Güterverkehr über die Prüfung und Zulassung von Schienenfahrzeugen bis hin zur aktuellen Lage des europäischen Schienenverkehrs.

Ein besonderes Highlight war der Besuch der Anschlussbahn in Mellach, wo die Firma INFRATRACK derzeit Österreichs einzigartiges Test- und Innovationszentrum für Bahn-Technologien auf einem ehemaligen Industriegleis realisiert.

 

 

Foto 01 vlnr.:
Alexander Schimanofsky (CEO RCC), Christoph Lorenzutti (COO PJ Monitoring), Josef Doppelbauer (früherer Exekutivdirektor ERA) und Martin Joch (CEO, PJ Messtechnik)

Foto 02 vlnr.:
Martin Joch (CEO, PJ Messtechnik), Andreas Schaller (CEO BOOM Software) und Josef Doppelbauer (früherer Exekutivdirektor ERA)

Besuch Josef Doppelbauer
Infratrack_Besuch_Josef_Doppelbauer

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