Fachartikel Eisenbahningenieur: Konzept und Vorteile der automatischen Ladegewichtsüberwachung

Ein ausführlicher Überblick über das System der automatischen Ladegewichtsüberwachung und die vielfältigen Vorteile eines modernen Schienengüterverkehrs ist im deutschen Fachmagazin "Der Eisenbahningenieur" nachzulesen. Erfahren Sie mehr über das technische Konzept, Vorteile bei der Verladung von Güterwaggons sowie mittel- und langfristige Nutzeneffekte. 

Fachartikel: 

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Das WaggonTracker-System im Portrait: Der Videoclip vom Houskapreis 2020

Alles Wichtige über das WaggonTracker-System in weniger als 2 Minuten komprimiert. Das Filmteam des Houskapreises 2020 hat die Technologie und Features unseres digitalen Gesamtsystem zusammengefasst. 

Das WaggonTracker-System wurde beim renommierten Houskapreis 2020 mit den Anerkennungspreis ausgezeichnet.

Credit: houskapreis.at

Key player: Die automatische Bremsprobe im Ein-Personen-Betrieb

10 Minuten statt 40: Diese enorme Zeitersparnis bei der Bremsprobe ist kein Szenario aus der fernen Zukunft, sondern bereits im Einsatz bei Testzügen. Die automatische Bremsprobe wird von der SBB Cargo in der Schweiz eingesetzt. Dabei werden bis zum Test-Ende 1 Mio Kilometer zurückgelegt werden. Wesentlicher Know-how-Partner in der Entwicklung der automatischen Bremsprobe ist PJM. Details zur automatischen Bremsprobe und die Entwicklungspartner SBB Cargo, PJM und RCG sowie zum Status quo des Ein-Personen-Betriebs der SBB Cargo finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Privatbahn-Magazins.

 

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Holz-Verladung leicht gemacht: Mercer Holz setzt auf den Load-Monitor

Mercer Holz ist ein klingender Name in der deutschen Holzindustrie. Jährlich kauft Mercer Holz in Deutschland über 5 Mio Festmeter Rundholz und Sägenebenprodukte ein. Dementsprechend hoch ist auch das Transportvolumen. Rund 1,8 Mio Festmeter Rundholz und Hackschnitzel werden jedes Jahr auf Schiene transportiert. Um den Verladeprozess einfacher zu machen, setzt Mercer Holz auf das Load-Monitor-System. Holz ist ein besonders „schwieriges“ Ladegut, da es aufgrund der unterschiedlichen Dichte nicht nach Volumen geladen werden kann (trockenes oder feuchtes Holz hat ein unterschiedliches Gewicht).  Der Load-Monitor erfasst automatisch den Ladeprozess vor Ort. Die Beladung wird mittels Signallampen an den relevanten Stellen direkt am Wagen oder auf dem Display des Belade-Verantwortlichen dargestellt. So kann die Beladung im Bedarfsfall (zB Überladung, Auflaufstoß- und Vertikalstoßüberwachung etc.) sofort korrigiert werden. Der Load-Monitor schafft Sicherheit und Effizienz. Die Ladekapazität ist bestmöglich genützt, der Transport wird damit sichererer und kostengünstiger.

 

Kürzlich hat unser WaggonTracker-Team in Niesky / Deutschland fertiggestellt: Die Ausrüstung mit dem Load-Monitor von 157 Neuwagen und die Aufrüstung von 50 Bestandswagen.

Mehr Informationen über den Load-Monitor finden Sie auf: https://pjm.co.at/waggontracker/load-monitor/

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Druckfrisch: Das neue PJMagazin is online!

Für alle Lesetiger und Zeitungsleser: Die zweite Ausgabe unseres PJMagazins ist online. Neuheiten und Insights über PJM druckfrisch für Sie!

 

 

 

 

 

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Privatbahn-Magazin: Automatische Ladegewichts-Überwachung

Für Lesetiger, Zeitungsfans, Informations-Junkies und alle, die sich auf dem Laufenden halten möchten: Die druckfrische Ausgabe des PJMagazin berichtet über Innovationen und aktuelle Projekte von PJM. 

 

 

 

 

 

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„Die Presse“ berichtet über intelligenten Güterverkehr

Die Qualitätszeitung "Die Presse" berichtet über intelligenten Güterverkehr und smarte Waggons - und natürlich über die Waggon-Tracker-Technologie von PJM.

Der vollständige Artikel ist auch online nachzulesen unter:

https://diepresse.com/home/motor/nutzfahrzeuge/5646450/Gueterverkehr_Weg-vom-Abstellgleis

2019-06-19 13_08_54-Güterverkehr_ Weg vom Abstellgleis « DiePresse.com

Kommunikation im Güterzug

Mercitalia Rail als neue Partnerin gewonnen

Mercitalia Rail ist im Frühling 2018 zur Zusammenarbeit mit Rail Cargo Group und SBB Cargo dazu gestossen. Die Partner unterzeichneten im März ein Memorandum of Understanding für die gemeinsamen Projekte der automatischen Bremsprobe und der direkten Kommunikation von Güterwagen zum Mitarbeitenden.

Das hauptsächliche Ziel der drei Güterbahnen aus der Schweiz, Österreich und Italien ist es, einen neuen Standard für die Kommunikation im Güterzug zu entwickeln und diesen in verschiedenen intelligenten Anwendungen europaweit zu nutzen. Für die Systementwicklung der automatischen Bremsprobe wenden die Partner ein Verfahren an, das die behördliche Anerkennung für Eisenbahnverkehrsunternehmen in weiteren Ländern ermöglicht. Damit können auch andere interessierte Güterbahnen die automatische Bremsprobe sowie das Kommunikationssystem einführen. Dieses ist für alle Bremssysteme (Klotzbremsen und Scheibenbremsen) geeignet und kann auf verschiedenen Güterwagentypen eingesetzt werden. Eisenbahnunternehmen in Europa verfolgen über die Digitalisierung von Produktionsprozessen das Ziel, die Effizienz des Güterverkehrs zu steigern, seine Produktionskosten zu senken und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Schnelle Antragsstellung im Fokus

«Die gemeinsame und länderübergreifende Entwicklung von Produkten ist im Schienengüterverkehr sinnvoll, da die Anwendungen von Beginn weg über die Ländergrenzen getestet werden können – in der Schweiz, Österreich und in Italien», sind sich die Partner einig. Dies beschleunigt unter anderem die Antragsstellung, um die behördliche Zulassung für das entsprechende Produkt europaweit zu erlangen. Nicht zuletzt ist das mitunter ein Grund, weshalb die drei Güterbahnen nun gemeinsam eine markt- und zulassungsfähige, automatische Bremsprobe entwickeln – aufbauend auf der bestehenden Hardwarelösung von PJ Messtechnik. Die erste Generation des intelligenten Güterzuges wird in der Schweiz bereits 2019 nach abgeschlossenem Zulassungsverfahren serienmässig fahren.

Erster Schweizer Pilotzug seit August 2017 im Einsatz

Bereits im Mai 2017 haben SBB Cargo, die Rail Cargo Group und das Messtechnik-Unternehmen PJM ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Transportmesse «transport logistic» in München bekannt gegeben. Dabei geht es um den Aufbau eines einheitlichen Funkstandards für die Informationsvermittlung bei der automatischen Bremsprobe und der direkten Kommunikation von Güterwagen zum Rangiermitarbeitenden. Der erste Pilotzug ist seit August 2017 erfolgreich in der Schweiz unterwegs, sein österreichisches Pendant fuhr im April 2018 los.

Automatische Bremsprobe am Führerstand

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